Nachruf Gerald Abendroth

Der TRV trauert um Gerald Abendoth.

Nach langer schwerer Krankheit verstarb der Sportfreund Gerald am 17.08.2017.

Gerald Abendroth kam in Oelsnitz im Vogtland zum Ringen und wurde aufgrund seiner sportlichen Erfolge zum SC Motor Jena delegiert. Für den SC Motor Jena wurde Gerald DDR Spartakiadesieger. Nach Beendigung seiner leistungssportlichen Laufbahn nahm Gerald ein Fernstudium an der DHfK in Leipzig auf und arbeite nach Abschluss des Studiums beim DTSB Kreisvorstand Gotha als Kreistrainer. Dort war er bis 1988 für die Trainingszentren Waltershausen und Tambach-Diethartz verantwortlich. Im Jahr 1989 wechselte Gerald zum DTSB Bezirksvorstand Erfurt und wurde Bezirkstrainer in Erfurt. Mit der politischen Wende schloss sich Gerald dem PSV Erfurt an und wurde dort Trainer für die Sportart Ringen. Von ihm ausgebildete Nachwuchssportler wurden Deutscher Meister und erkämpften mehrere Medaillen bei Deutschen Meisterschaften. Für den PSV Erfurt kämpfte Gerald in der zweiten Bundesliga. Neben dem Ringen war er als Trainer für Gesundheitssport im PSV Erfurt aktiv. Mit Beendigung seiner Trainertätigkeit im Ringen, wechselte er in den Bereich der Kampfrichter des Thüringer Ringerverbandes. Bis zu seinem Rückzug, aus gesundheitlichen Gründen, leitete er regelmäßig als Kampfrichter Wettkämpfe bei Einzelturnieren und in der Landesliga.

Der TRV bekundet den Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl.

Gerald

Trainingscamp des Thüringer Ringer-Verbandes

10.07. - 14.07.2017 Trainingscamp des Thüringer Ringer-Verband e.V. in Apolda

Bereits im vergangenen Jahr fand ein Trainingscamp in Heldrungen statt, welches sich als voller Erfolg erwies. Dies nahm sich der Thüringer Ringerverband als Anlass, auch in diesem Jahr wieder ein solches Camp zu organisieren. Diesmal in der Glockenstadt Apolda. Unterstützt vom ansässigen Ringerverein KSC "Deutsche Eiche" Apolda wurde die Städtische Turnhalle für die Ringer und Ringerinnen mit zwei 12x12 Meter Matten vorbereitet.
Pünktlich - Montag 13:00 Uhr - reisten einige Sportler aus ganz Thüringen nach Apolda, um hier die Woche mit Sport, Spaß, Kultur und Spannung zu verbringen.
Ja Kulturprogramm nennt der Landestrainer Hartmut Reich die Ausflüge, welche z.b. zum Glockenmuseum, der "Ollen DDR" oder etwa der Landesgartenschau sowie dem Freizeitbad  Galaxsea in Jena über die Woche verteilt statt fanden. Doch auch der Sport, vorallen aber das Ringen, wurde in zwei Einheiten pro Tag nicht vernachlässigt. Hartmut Reich fand ein guten Mix aus Spiel und hartem Training um die 17 Kinder aus Pößneck, Greiz, Mühlberg, Bad Salzungen, Sömmerda sowie Apolda bei Laune zu halten. Bereits zur Mitte der Woche berichteten die Apoldaer Teilnehmer Emely Zimmermann, Michelle Sandkaulen, Piet Niemandt und Gustav Rümmler, dass sie dieses "Ferienlager" in vollen Zügen und mit sehr viel Spaß genießen. Am Freitag gegen Mittag geht es dann für alle wieder nach Hause, bei dem ein oder anderen ist die Vorfreude auf das nächste Camp wohl jetzt schon sehr groß.

 

Christopher Marx

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Verbandsjugendspiele 2017

Hier die Ausschreibung und die Übersicht der Vielseitigkeitswettkämpfe der Verbandsjugendspiele runterladen!

Aus- und Weiterbildung Trainerlizenz

Die Teilnahmebestätigung für den Ausbildungs- bzw. Weiterbildungslehrgang Trainer C- Lizenz, vom 11. bis 13. August, kann noch bis zum 27. Juli 2017 erfolgen, für die, die noch nicht gemeldet haben.

Hier gehts zum Download

Erklärung der Zweckgemeinschaft Mitteldeutschland zum Start in der Regionalligasaison 2017/2018

Erklärung der Zweckgemeinschaft Mitteldeutschland zum Start in die Regionalligasaison 2017/2018

Der Ringkampfsport macht Schlagzeilen – leider dominieren aber Meldungen über Auseinandersetzungen zwischen dem Spitzenverband Deutscher Ringer-Bund (DRB) und einigen Landesorganisationen sowie ehemaligen Zweitligavereinen gegenüber sportlichen Nachrichten von nationalen und internationalen Wettkämpfen. Besonders im Fokus stehen dabei die in der Zweckgemeinschaft Mitteldeutschland (ZGMD) zusammengeschlossenen Landesorganisationen von Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie die in der Regionalliga Mitteldeutschland an den Start gehenden Vereine. Die Wechselfrist für die Athleten ist am 31. Mai 2017 verstrichen und dennoch gibt es noch eine Menge an Fragezeichen, unter welchen Vorzeichen denn nun das Mannschaftsringen unterhalb der Bundesliga stattfinden wird. Und das, obwohl die ZGMD alle „Hausaufgaben“ zur Vorbereitung der neuen Saison erledigt hat! Die Ligenstruktur wurde einvernehmlich von allen Landesorganisationen und allen startberechtigten Vereinen in der Ligatagung im Februar 2017 beschlossen. Gerungen wird in zwei Staffeln zu sieben bzw. sechs Teams und die Kämpfe sind vom Saisonauftakt bis hin zum letzten Finalkampf terminiert. Nach der Vorrunde gibt es zwei Halbfinalkämpfe, für die sich die zwei besten Teams jeder Staffel qualifizieren. Die Sieger ringen um den Titel des Regionalligameisters, die Verlierer der Halbfinals kämpfen um den 3. Platz in der Teamwertung. Die beiden besten Mannschaften, also die Finalisten, besitzen ein Aufstiegsrecht in die Bundesliga. So weit so gut!